Die Ferien

Was so schön began endete mal wieder in einer Tragödie meiner Selbst....

Das männliche Verlangen nach Bewunderung,

Es lässt auch mich nicht aus, dank dir.

Du sonnst dich in Interesse, an Weiblichkeit und Reiz,

An Abenteuer und Verlangen und weggeworfner Zeit.

Wenn Liebe nicht mehr reicht.....

----------Schnitt------------

Mein Schmerz, er geht an dir vorrüber,

dir, die ich dachte vergessen zu können,

du lockst ihn mit Materiellem, was ihm schon völlig reicht,

er lügt, über euer verbleiben, er verletzt mich mit Rügen und Scherz, 

Du willst eine 2 Chance, er schenkt dir dafür mein Herz.........

---------Schnitt-------

Auch mein Nest kann mich nicht wärmen,

so zerfällt es in Stroh und Halm,

es erkennt weder Sorge noch Kälte,

lässt mich mit meinen Sorgen allein.

Zwei gingen ohne zu fragen , ließen Trauer und Schmerz bei den seinen,

es war nie ihre absicht, doch bin ich nun trotzdem allein.

----------Schnitt---------

Die Welt stell Erwartung an ihre Jugend,

lässt Kindheit schnell vergehen,

die Puppe liegt schon auf dem Speicher, wenn ihr Spieler in den Kampf zieht,

Oh, lasst mich nicht weiter klettern, als ich klettern kann, denn nach jedem Sturz, bin ich gezwungen zu fangen von vorne an. DAS Ziel in unerreichbarer Höhe, ist wohl für euch ein Plan, doch soll ich endlos klettern oder fallen ein Leben lang.....

-----Schnitt-----

Am Ende  nur noch eins, ich sagen will.....

Ich weiß, du wirst es nie verstehen, wenn du nicht willst. Doch eines Tages, wenn dus tust, werd ich nicht länger schmerzen tragen. Diese Vorstellung ist mir Erlösung genug.

Vielleicht siehst du im Arm deiner Liebsten, ihre Wärme ist nicht vom Herz.

Siehst du ihr in die Augen, ist Schönheit zweitrangig, denn ware Schönheit, lieg tief innen. Wie du in mir gesehen... Ich hoffe, du denkst dann an mich, wie ich dich hab geliebt und hab daran gelitten..

Du das niemanden an.....

----der letzte Schnitt----------

1 Kommentar 24.5.08 10:44, kommentieren

Der Schritt zum Erwachsen sein...

Morgen soll es so weit sein...meine erste Prüfung beginnt. Das Ende einer schönen so wie auch gleichzeitig grausamen Schulzeit ist eingeleutet. Nach der Schule kommt das Berufsleben und das Erwachsen sein - Doch wer fragt mich ob ich son erwachsen sein will? Wer fragt mich: Steffi, willst du nun dein hier angetrautes Erwachsenes Ich heiraten und es ehren bis zum Tot? Niemand... ich weiß doch, das ich schreiend weglaufend würde......

Ich bin kein Kind mehr, das weiß ich, aber daswegen gleich erwachsen? Kann ich den ganzen Tag arbeiten, auf mich selbst aufpassen und ...naja...erwachsen sein? Die Schule soll mir doch alles für das Leben bebringen, doch reichen wirklich schon 10 leppische Jahr? Ich habe schreckliche Angst vor dem, was nun kommt....vor der Verantwortung. Vor den Prüfungen, die ich bestehen muss. Doch vor allem habe ich schreckliche Angst vor der Veränderung in Person. Wird alles so bleiben wie es ist?

Ich habe Angst, das meine Beziehung wegen Zeitmangel in die Brüche geht oder das ich auch so ein eingebildeter Bankfutzi werde...ich habe Angst vor der neuen Last...Probezeit...Berufschule...Verlerlosen Arbeiten....

Alles verändert sich, ohne zu fragen. Ich verändere mich...mein Umfeld verändert sich und einfach alles ändert sich einfach so.

Welt bleib doch nur für einen Augenblick stehn und lass mich rasten

4.5.08 21:38, kommentieren